November…und Ende

Sonnenaufgang am Flughafen in Madrid….ein schöner Abschied!!!!
Dort hatten wir am Anfang 22 Grad und kamen in Berlin mit 8 Grad an.
Ja…wir hatten auch am Freitag ein klein wenig Regen, aber es war warm, 16 Grad und Samstag regenete es doller…haha..wir waren schön nass und mussten uns auf einer Tour Unterschlupf in einer Markthalle suchen. Diese Markthalle war saucool!! Fleisch Gemüse und ganz viele Stände mit Essen..Tapas und mehr…und überall saßen Leute…mit Kindern, ganz Viele, nur zu zweit oder auch allein…alle schwatzten und redeten miteinander. In der Mitte der Halle ein Jongleur auf einem Einrad…
Son bissel Szene wie in Berlin Neukölln/Kreuzberg
Ich denke, ich muss dort nochmal hin…

Seefahrt im November

das museo naval…25 Räume spanische Seefahrtsgeschichte…
Klar! Columbus war auch dabei, der hieß aber Christobal Colon…
Wieso werden Namen in der Historie verdreht und nicht beim Ursprünglichen belassen?
Auf jeden Fall waren dort riesige Schaukästen mit allen historischen Waffen, Säbeln, Dolche,Pistolen und mehr….dann Miniaturschaustücke, die auch antik waren, von den riesigen Schiffen. Und zwar detailgenau und auf einer seite offen, damit man die Räume in dem Schiff sehen konnte. Bilder von historischen Persönlichkeiten, ich kann nur den Herrn Colon, und Karten…kleine und große für die Wand.
Bis hin zur Gegenwart , wo dann die heutigen Herrscher an der Wand hingen.
Lustigerweise war der Raum der gegenwart echt winzig im Gegensatz zur Historie.

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Grünes im November

…war zum Beispiel der Hauptbahnhof Atocha. Begrünt wie das große Gewächshaus im Botanischen Garten in Berlin.
Natürlich war dahinter der moderne teil des Bahnhofs, mit Geschäften und dem ganzen Brimborium, aber das war eine oase. Dort macht „auf den Zug warten“ bestimmt Spaß….oder seine Mittagspause verbringen. Tatsache ist es zwischen dem ganzen Grün auch ruhiger, gedämpfter…entspannter.

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Novembergassen

….in den Gassen gab es die verschiedensten Läden und die waren sortiert…ja…also irgendwie gab es Gassen, zusammenhängend, paralell, hintereinander….da gab es z:B. nur Handys, dann Gassen nur mit Wolltüchern und Ponchos, dann indische Gassen und dann Biergassen,dann noch Gassen mit kleinen Bars und Gassen nur mit Minirestaurants….
Das Schöne an Madrid, wenn auch Anstrengende, ist, das es bargauf und ab geht. Und irgendwann irgendwo hat man einen genialen Ausblick!
Wir haben uns in einem der kleinen Supermärkte etwas zu Essen gejagt und uns dann in oder am Rande einer kleinen Grünanlage, die es immer mal wieder gibt, gesetzt, den Ausblick genossen und gefuttert.

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immer noch tolle Tage im November

…in der Cripta der Almudena Cathedrale…standen wir auf den Toten. Ja…doch…lauter Gräber…also die Grabplatten von alten Madrider Familien, Kardinälen ( oder so) und  ich hatte dann noch ein Grab entdeckt( und vergessen es zu fotografieren…sowas Blödes!) mit einem Menschen, der 103 Jahre alt wurde. Beeindruckend!!!

Die Menschen…die sind hier irgendwie sehr entspannt( vielleicht deshalb so alt geworden?). Ampeln sind zwar nur ein Richtungsweiser…die fahren auch bei rot, aber hupen…habe ich so gut wie nie gehört. Apropo Ampeln…die zwitschern.Also wenn die Vögel zwitschern, kann man beruhigt rübergehen, dann werden die Vögel hektisch und zwitschern ziemlich schnell und dann fängt die Ampel an zu blinken. Dann sollte man schleunigst auf der anderen Seite angekommen sein, denn dann fahren die Autos los😉

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schöne Tage im November

….Prachtbauten und mehr…
Natürlich haben wir alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert, vom Palacio Real über die Almudena Cathedrale bis hin zum Prado, dann natürlich den  plaza Mayor, die Gran Via und die Sol. Wir haben uns auch in die tollen „Touribusse“ geschmissen, da es am Freitag regnete und haben dabei geschaut, was wir am Samstag noch machen können. Und natürlich haben wir noch Ecken entdeckt, die wir nicht abgelaufen hatten. Wobei, die Fußballer werden entsetzt sein, das Stadion von Real Madrid interessierte uns nicht wirklich😉
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Fünf Tage im November

….in Madrid. Eigentlich schreibe ich ja nie viel zu meinen Bilder. Ein kurzer Kommentar und das wars. Aber diesmal…in meinem Kopf schwirren die Eindrücke auch nach drei
( zweieinhalb)Tagen Heimat noch herum. Es gab soviel zu sehen. Viele Gassen und Kleinigkeiten an jedem Haus in jeder Gasse. Vieles hat mich fasziniert. Am schönsten war es , einfach zu laufen. Ich habe mal grob die Gassen bei Google geschaut und Routen erstellt, ich denke es waren in den ganzen Tagen ungefähr 30 – 35 km die wir gelaufen sind. Wir sind auch zweimal mit der Metro gefahren, die dort doch billiger war als hier, aber dann durch die Gassen wieder zurück….
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