Verirrungen und ein Kloster

Am Mittwoch bin ich mit einer sehr guten Freundin losgezogen, um das ZisterzienenKloster in Lehnin zu besuchen. Irgendwie bin ich dann irgendwo falsch abgebogen und wir fanden kein Kloster, sondern einen Hinweis eines kleinen Museums, dem wir folgten. An dem Gebäude, ein Dreiseitenhof, stand eine Telefonnummer, mit dem Hinweis, das man dort anrufen kann, wenn man eine Führung möchte. Gelesen und getan. Der extrem freundliche, ältere Herr kam innerhalb von ein paar Minuten und wir hatten eine supergute und extrem interessante Privatführung über das Landleben im Laufe der Zeit, die Fabriken aus der Gegend und wie Holzpantinen hergestellt werden. 1,5 Std und keine Langeweile. Was man so findet, wenn man sich verfährt 😉

Der gute Mann erklärte uns danach noch den Weg zum Kloster und nach einer Spende, fuhren wir also dann in die richtige Richtung.
Das Kloster fanden wir auch recht schnell, waren ja auch nur 7 km, und machten einen Rundgang und auch dort durften wir in die kleine Ausstellung, die eigentlich gar nicht offen hatte, auch hier gab es dafür eine Spende, da irgendwie keiner eigentlich Geld haben wollte.
In dem Kloster ist eine Klinik, eine Rehaklinik und ein Hospiz. Also wir konnten das meiste nur im Außengelände anschauen, nur in die Kirche konnten wir hinein. Lustig ist dort die Kirchturmuhr, deren Ziffern sich auf den Kopf oder zur Seite neigen.

Ein wunderbarer Tagesausflug!!!!

3 Gedanken zu „Verirrungen und ein Kloster

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