mehr aus München

nach der Thierry Mugler Ausstellung waren wir noch im Spielzeugmuseum…klein aber fein!
Und lustig bis gruselig…..

Außerdem besuchten wir noch das ganze Viechzeug im Wildtierpark Poing ( ich find den Namen sooo lustig!)

Endlich habe ich hier auch mal die Luchse gesehen.*freu mega*
Ansosnten ist das ja sehr schwer, da die Parks, was ja auch wirklich super ist, immer mit viel Dickicht ausgestattet sind.
Die Bären waren toll…vier an der Zahl, Mutter mit drei Jungen, die ganze zwei Jahre nch gesäugt und umsorgt werden. Normalerweise bekommt eine Bärin höchstens Zwillinge, aber diese arme Mutter bekam Drillinge …und die hatten Durst…

Thierry Mugler Ausstellung

Am heißesten Tag in München, haben wir beschlossen, lieber in die Ausstellug zu gehen und die extravaganten Kreationen des Thierry Mugler zu bestaunen. Teilweise spacig, glamourös und iwi abgefahren.
Aber eben auch superschön! Es gab Kostüme mit wunderbaren Details, so das ich teilweise an einem stand und die einzelnen Stein – oder Pailettendetails bestaunt habe.
Auch seine Fotos von seinen Models, die er nach einiger Zeit dann selber machte, waren wirklich faszinierend.


und dann ab nach München

Olympiadorf München- dort wohnen mittlerweile Studenten, die mit bestimmter Farbe, ihre kleinen Miniaturbungalows selbst gestalten dürfen. Soviele tolle Fassaden, die ich gar nicht alle hier bringen kann. Dann ist, glaube ich, der Speicher meines Blogs voll 😉 Das ist schon viel Streetart auf einem Haufen!
Also hier nur meine Lieblingsbilder.

Ich hätte nicht gedacht, dass das Bungalowdorf sooo groß ist und es sooooviel zu sehen ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Olympisches_Dorf_(M%C3%BCnchen) So einen Minibungalow/ Wohnung hätte ich auch gern. 1,5 Zimmer…kleine Miniküche,kleines Bad…und eine kleine Terrasse. Reicht doch!

Danke an meine liebe Freidenkerin !!

In München…

war ich Ende August. Aber die liebe Martha Frei hat mich entführt.
Nein nicht wirklich! Wir waren den ersten Abend schon direkt in München. Einmal auf dem Rathhausturm…zum Glück hat der einen Fahrstuhl und dann im Augustiner Biergarten. Dort durfte ich bayrische Spezialitäten schlemmen und hatte nach einem Maß einen hübschen Schwips.
Dann haben wir einen ganzen Tag, also wirklich die gesamte Öffnungszeit, im Tierpark Hellabrunn verbracht. Ich liebe es die Tiere zu beobachten und nicht nur einen kurzen Blick darauf zu werfen und gleich weiterzulaufen. Damit hatten wir beide das gleiche Interesse.
Am nächsten Tag, etwas müder als zuvor, sind wir dann nach Mittenwald mit der Bahn gefahren , um einen Ziegenabtrieb anzuschauen. Oh wie liebe ich diese lustigen, eigensinnigen Tiere. Diese wurden danach noch zu den Eigentümern sortiert. Lustiges Schauspiel. Danach sind wir mit dem Wanderbus zum Ferchensee am Schachen hoch gefahren. Dieser ist glasklar und von den Bergen eingeschlossen. Wir spazierten einmal um den See herum und kehrten dann dort in einem Gasthof ein.
Am letzten Vormittag sind wir nocheinmal mit der Bahn los und haben eine Rundfahrt über den Starnbergersee gemacht. Soviele kleine und mittlere Schlösser und soviel Geschichte. Und die Martha konnte alles erzählen und ich war der Schwamm, der alles aufsog. (und die Hälfte wieder vergessen hat)
Ich habe diese Tage mit ihr so genossen!

Ich konnte mich nicht bei den Fotos entscheiden…..
und warum sind die nicht in der richtigen Reihenfolge?